Montag, 19. Feb. 2018 Kennen Sie auch das Nachmittagskoma ?

Kennen Sie das? Es ist nachmittags, gegen 15 Uhr, Sie sitzen am Schreibtisch und haben Angst, gleich im Sitzen einzuschlafen. Die Uhr scheint stillzustehen, man hofft nur noch den Feierabend herbei. Kaum auszuhalten. Und was scheint die Lösung zu sein? Genau, schnell einen Kaffee holen und am besten noch einen Keks dazu.  Schnell noch mal pushen, anders scheint man den Tag nicht überstehen zu können. 

Meistens beruht diese Situation auf einem Zusammenspiel von Adrenalin, Koffein und einem Blutzuckerabfall, nachdem der Blutzucker vorher ( in der Kantine) sehr hoch gestiegen war. Adrenalin wird immer dann erzeugt, wenn wir unter Druck stehen - und wenn wir Koffein zu uns nehmen. Schüttet der Körper das Stresshormon Adrenalin aus, dann strömt sofort auch mehr Glucose ins Blut, damit wir einer drohenden Gefahr entwischen könnten. Nun müssen wir aber gar nicht entwischen, wir sind "nur" vom Job gestresst, wir müssen nicht, wie unser Körper das früher kannte, vorm Säbelzahntiger flüchten. Mist. Nun denn, wohin mit dem ganzen Blutzucker, wenn wir nun nicht rennen, sondern weiter am Schreibtisch sitzen? Der Körper ist schlau und speichert den Blutzucker schnell als FETT. 

Aber genau das kann nun dazu führen, dass wir nun schnell Verlangen nach Zucker haben, denn dieser Prozeß kann hungrig machen. Im schlimmsten Fall pendelt man nun den restlichen Tag über zwischen zu viel Zucker im Blut und zuwenig Zucker im Blut, Zuckerhoch folgt Zuckertief, und der Weg führt immer häufiger an der Kekspackung vorbei. 

WIE GEHTS RAUS AUS DEM TEUFELSKREIS?

Der Körper muss lernen, Energie aus Körperfett zu gewinnen, anstatt aus Zucker. Je mehr gute Fette Sie in Ihre Ernährung integrieren, desto weniger Hunger haben Sie und desto stabiler bleibt Ihr Blutzuckerspiegel. Hochwertige Fette sind z.B.:  Avocado, Samen, Nüsse, Kokosnuss, Butter, Leinöl... dazu viel Gemüse, gute Eiweiße, Hülsenfrüchte und wenig Obst. 

Oftmals muss man nachmittags nicht so schnell zur Schokolade greifen, wenn man zum Frühstück und zum Mittagessen die Mahlzeiten durch gute Fette bereichert hat! 

Weitere Tipps: 

  1. Versuchen Sie Stress abzubauen, am besten geht das z.B. über die Atmung
  2. Ersetzen Sie Kaffee durch grünen Tee oder Kräutertee
  3. Schliessen Sie Aufgaben und Tätigkeiten täglich bewusst ab! 
  4. Schieben Sie einen Spaziergang ein, vor allem wenn Sie gar keine Lust dazu haben. Sie werden staunen, ein Spaziergang macht wieder wacher, fördert die Durchblutung, bringt Sauerstoff in der Körper. 

Probieren Sie es aus, das einzige was Ihnen passieren kann, ist daß Sie sich ausgeglichener, wacher, leistungsfähig fühlen und bald neue Kleidung in kleinerer Größe kaufen müssen. :)

Haben Sie mehr Fragen zum Thema Ernährung, Stoffwechsel, Abnehmen, gesündere Lebensführung? Rufen Sie mich gern an unter 040-87870797 oder besuchen Sie mich auf www.suraviwolf.de 

Die Naturheilpraxis der Heilpraktikerin Suravi Wolf verfügt über zwei Standorte mit Praxisräumen in Hamburg Eimsbüttel und Bergedorf. Die Praxis in Eimsbüttel wird bevorzugt von Patienten aus Altona, Alsterdorf, Barmbeck, Bahrenfeld, Blankenese, Bramfeld, Eimsbüttel, Eppendorf, Eidelstedt, Farmsen, Fuhlsbüttel, Flottbek / Grossflottbek, Halstenbeck, Hamm, Harvestehude, Hohenfelde, Hummelsbüttel, Isenbrook, Langenhorn, Lokstedt, Lurup, Niendorf, Nienstedten, Osdorf, Ohlsdorf, Othmarschen, Ottensen, Poppenbüttel, Rothenburgsort, Rotherbaum, Winterhude, Schnelsen, St. Georg, St. Pauli, Steilshoop, Stellingen, Sternschanze, Wandsbek, Wedel, Uhlenhorst und Vororten wie Pinneberg, Schenefeld sowie den Hamburger Elbvororten besucht.
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Die Behandlungsschwerpunkte an beiden Praxisstandorten umfassen alternative heilpraktische und ganzheitliche Heilverfahren wie Colon Hydro Therapie (CHT), Darmsanierung, Stoffwechseloptimierung, Individuelle Ernährungstherapie / Ernährungsberatung, Fastenbegleitung, Dorn Therapie (Dorn/Breuss Therapie), Entspannungs-Massagen, Tiefe Bindegewebsarbeit, kompakte 6-stufige Therapie-Programme für Rücken und Nacken sowie Kinesio-Taping-Therapie.

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