Sonntag, 06. Okt. 2019 Fettleber - weit verbreitet und selten bemerkt.

©Henrik Dolle, Fotolia.com

Ein 1/4 aller Erwachsenen in Deutschland leiden unter einer Fettleber, für viele kommt die Diagnose als Überraschung. Die Spätfolgen können vielfältig sein und reichen von Hepatitis, über Gefässerkrankungen bis zum Leberkrebs.

Die gute Nachricht ist jedoch, dass sich das Leberfett wieder komplett abbauen lässt.



Die Fettleber ist eine typische Zivilisationserscheinung- verursacht durch zuwenig Bewegung, ständige Snacks, zuviel Weißmehl, Fast Food, zuviel Zucker.

Erschreckende 85% der Übergewichtigen haben eine Fettleber, sogar schon jedes 3. übergewichtige Kind! Aber auch schlanke Menschen können betroffen sein! So können auch Eiweissmangel, Alkoholmissbrauch, bestimmte Medikamente und zuviel Zucker zu einer Verfettung der Leber führen.

Das Dumme ist - die Leber tut nicht weh, sie leidet stumm. Auch die Leberwerte geben lange keine Auskunft über den Zustand des Organs. Eine verfettete Leber kann jedoch ihren Stoffwechselaufgaben nicht mehr richtig nachkommen und irgendwann zeigt sich eine Leberverfettung dann an einer Entgleisung der Blutzuckerwerte oder der Blutfettwerte. Man sagt: Müdigkeit ist der Schmerz der Leber - sollten Sie sich also ständig schlapp fühlen, lohnt es an die Leber zu denken.

Das Gute ist - die Leber ist ein sehr regenerationsfreudiges Organ - und mit richtiger Ernährung lässt sich sehr viel erreichen!

Die wichtigsten Tipps hier:

  1. Essen Sie höchstens 3 Mahlzeiten am Tag, lassen Sie dazwischen mindestens 4-5 Stunden Pause. Gönnen Sie diese Pause Ihrer Leber! Sie hat auch so genug zu tun, Sie müssen Ihr nicht stündlich einen Snack liefern, das belastet sie nur.
  2. Den Hauptteil der Ernährung sollte Gemüse ausmachen, kombiniert mit guten Eiweissen und guten Ölen. (50 % Gemüse, 25% Fleisch oder Fisch oder anderes Eiweiss, 25% ballaststoffreiche Beilagen wie Vollkornnudeln, Vollkornreis...)
  3. Bevorzugen Sie komplexe Kohlenhydrate in der Vollkornvariante - das hält länger satt, liefert viele Ballaststoffe und ist viel nährstoffreicher. Bitte fangen Sie damit langsam an. Meiden Sie Weissmehlprodukte, sie liefern Ihnen keine Energie und Sie sind gleich wieder hungrig.
  4. Trinken Sie mindestens 2 Liter Wasser am Tag. Auch Kräutertees ( besonders Löwenzahn oder Schafgarbe sind gut für die Leber)
  5. Die Leber liebt Bitterstoffe, wie z.B. in Rucola, Chicorée , Löwenzahn.... bereichern Sie damit Ihren Speiseplan.
  6. Bewegung ist der Schlüssel zum Erfolg. Bewegen Sie sich jeden Tag mindestens 30 Minuten flott, es reicht zügig spazieren zu gehen. Mehr Bewegung ist immer erlaubt. :)

Ihre Leber wird es Ihnen mit mehr Vitalität und Frische danken !


Die Naturheilpraxis der Heilpraktikerin Suravi Wolf verfügt über zwei Standorte mit Praxisräumen in Hamburg Eimsbüttel und Bergedorf. Die Praxis in Eimsbüttel wird bevorzugt von Patienten aus Altona, Alsterdorf, Barmbeck, Bahrenfeld, Blankenese, Bramfeld, Eimsbüttel, Eppendorf, Eidelstedt, Farmsen, Fuhlsbüttel, Flottbek / Grossflottbek, Halstenbeck, Hamm, Harvestehude, Hohenfelde, Hummelsbüttel, Isenbrook, Langenhorn, Lokstedt, Lurup, Niendorf, Nienstedten, Osdorf, Ohlsdorf, Othmarschen, Ottensen, Poppenbüttel, Rothenburgsort, Rotherbaum, Winterhude, Schnelsen, St. Georg, St. Pauli, Steilshoop, Stellingen, Sternschanze, Wandsbek, Wedel, Uhlenhorst und Vororten wie Pinneberg, Schenefeld sowie den Hamburger Elbvororten besucht.
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