Sonntag, 09. Juli 2017 Was schmeckt meinem Darm?

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Es ist überraschend einfach für uns, dem Darm etwas Gutes zu tun, denn es gibt ein paar Lebensmittel, die er einfach liebt. 

Daß Ballaststoffe gut für den Darm sind, ist hinlänglich bekannt. Sie fördern die Verdauung allein durch ihr Volumen, UND, sie sind ausserdem Futter für unsere Darmbakterien. Die Darmbakterien sind von immenser Wichtigkeit für unsere Gesundheit, haben sie doch Einfluß auf unser Immunsystem und viele weitere Stoffwechselfunktionen. Weiterhin wirken sie auf Stimmung, Körpergewicht, helfen bei der Verdauung mit, schützen die Darmwand und bilden sogar selbst Nährstoffe, wie Biotin und Vitamin B1. 

Um den guten Bakterien genügend Futter zu bieten, muss man nun aber nicht sofort auf Frischkornbrei und derbes Körnerbrot umsteigen. (Sollte man auch gar nicht, da plötzliche grosse Mengen ganzer Körner oftmals zu Bauchbeschwerden führen) Probieren Sie es lieber mit feinen Ballaststoffen, die in Gemüse, Hülsenfrüchten, fein gemahlenem Vollkornbrot oder auch in zarten Haferflocken stecken. Und ganz wichtig, steigern Sie die Menge langsam! Ihr Darm muss sich erst daran gewöhnen. Und - Kauen Sie gründlich! 

Nachfolgend möchte ich noch ein paar Lebensmittel nennen, die unser Darm einfach liebt: 

  • 1. Naturjoghurt, frisches Sauerkraut und milchsauer vergorene Gemüse - hier wurden die Lebensmittel von Milchsäurebakterien schon mal "vorverdaut" und bekömmlicher gemacht und ein Teil der Milchsäurebakterien landet noch zusätzlich bei uns im Darm
  • 2. Selbstgekochte Gerichte - in selbstgekochtem ist deutlich mehr Gemüse enthalten als in gekauften Produkten, daher ist der Ballaststoffanteil viel höher. Ausserdem nimmt man deutlich weniger Zusatzstoffe zu sich, was der Darm auch sehr zu schätzen weiss. 
  • 3. Hafer und Gerste - Hafer und Gerste enthalten viele Beta-Glucane, das sind komplexe Kohlenhydrate, welche eine Lieblingsspeise unserer Darmbakterien darstellen. Beta-Glucane bilden ausserdem ein Gel, welches den Darm beruhigt. 
  • 4. Chicorée, Spargel und Schwarzwurzeln - Diese Gemüse enthalten besondern viel Inulin, einen speziellen Ballaststoff. Es gibt Studien die zeigen, dass sich die Bakterien nachweislich vermehren, wenn sie Inulin "zu essen" bekommen. 
  • 5.Kartoffelsalat und Sushi - Warum das? Hier geht es um die resistente Stärke, eine spezielle Stärke die sich bildet, wenn man Stärke erhitzt und wieder abkühlen lässt. Diese Stärke können wir nicht aufspalten, sie ist aber gutes Futter für die Bifido und die Laktobazillen. Und die resistente Stärke behält ihre besondere Struktur auch, wenn man abgekühlte Kartoffeln und auch Reis wieder erhitzt, so daß also auch Bratkartoffeln oder Reiseintöpfe dem Darm gut schmecken und die Bakterien besondern effektiv nähren. 

Die Naturheilpraxis der Heilpraktikerin Suravi Wolf verfügt über zwei Standorte mit Praxisräumen in Hamburg Eimsbüttel und Bergedorf. Die Praxis in Eimsbüttel wird bevorzugt von Patienten aus Altona, Alsterdorf, Barmbeck, Bahrenfeld, Blankenese, Bramfeld, Eimsbüttel, Eppendorf, Eidelstedt, Farmsen, Fuhlsbüttel, Flottbek / Grossflottbek, Halstenbeck, Hamm, Harvestehude, Hohenfelde, Hummelsbüttel, Isenbrook, Langenhorn, Lokstedt, Lurup, Niendorf, Nienstedten, Osdorf, Ohlsdorf, Othmarschen, Ottensen, Poppenbüttel, Rothenburgsort, Rotherbaum, Winterhude, Schnelsen, St. Georg, St. Pauli, Steilshoop, Stellingen, Sternschanze, Wandsbek, Wedel, Uhlenhorst und Vororten wie Pinneberg, Schenefeld sowie den Hamburger Elbvororten besucht.
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Die Behandlungsschwerpunkte an beiden Praxisstandorten umfassen alternative heilpraktische und ganzheitliche Heilverfahren wie Colon Hydro Therapie (CHT), Darmsanierung, Stoffwechseloptimierung, Individuelle Ernährungstherapie / Ernährungsberatung, Fastenbegleitung, Dorn Therapie (Dorn/Breuss Therapie), Entspannungs-Massagen, Tiefe Bindegewebsarbeit, kompakte 6-stufige Therapie-Programme für Rücken und Nacken sowie Kinesio-Taping-Therapie.

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