Freitag, 03. Mai 2019 Dankbarkeit - Der beste Weg zu Gesundheit und Glück

Das Thema Dankbarkeit ist aktueller denn je, denn die Forschung sagt: Wer Dankbarkeit praktiziert, der unterstützt seine Gesundheit damit auf immense Weise. Dazu später mehr.

Mir ist es auch ein persönliches Anliegen in Zeiten des ständigen Meckerns und Sich beschwerens mal über die Qualität und Tugend der Dankbarkeit zu sprechen. Denn wenn wir glauben, dass alles was wir haben selbstverständlich ist und wir ständig nur auf der Suche nach noch mehr sind, dann verlieren wir einfach den Blick für all das Gute und all die Schönheit in unserem Leben!

Wir sollten DANKBARKEIT als Haltung in unser Leben integrieren, damit wir uns wieder bewusst werden, wie gut es uns eigentlich geht in unserem Leben hier. Viele Menschen haben sich leider eine Brille des Mangels aufgesetzt, durch die sie die ganze Zeit gucken und immer nur sehen, was alles fehlt und was beim anderen besser ist, was der andere mehr hat usw. Man ärgert sich darüber 5 Kilo vom Idealgewicht entfernt zu sein, anstatt sich darüber zu freuen, was der gesunde Körper alles für einen tut. Man ärgert sich, dass das Kind kein Abitur macht, anstatt zu sehen, welche Talente es hat und lebt. Man motzt über den Regen, anstatt anzuerkennen, dass die Natur ihn braucht.

Dankbarkeit zu leben setzt auch voraus das Leben zu entschleunigen, immer mal wieder innezuhalten und sich an den scheinbar gewöhnlichen Dingen zu erfreuen. Daran, dass die Bäume wieder grün werden, der Tee besonders gut schmeckt, man genug zu essen hat, man ein schönes Gespräch mit einem Freund geführt hat. Es geht darum, wieder wertzuschätzen was einem alles gutes widerfährt!

Und es geht mir keinesfalls darum, alles durch die rosa Brille zu betrachten, davon spreche ich nicht! Nur, das ständige Gemecker bringt auch keinen weiter. Das macht einfach nur krank und das Leben nicht schöner.

Dass sich gelebte Dankbarkeit nicht nur auf die Seele positiv auswirkt, sondern auch körperliche messbare Effekte hat ist durch viele Studien erwiesen.

So macht Dankbarkeit widerstandsfähiger gegen Stress, macht gelassener, aktiviert unseren Vagusnerv - das körperliche Ruhesystem! Dankbarkeit stärkt das Immunsystem, senkt sogar den Blutdruck, senkt Entzündungsmarker im Körper, kann Depressionen und Angststörungen lindern und verändert sogar Strukturen im Gehirn zum Positiven.

Es lohnt sich also, mal genauer hinzufühlen, wofür man alles dankbar sein kann. Denn wenn man Dankbarkeit lebt, entsteht auch eine neue innere Stärke, was einem hilft, auch an belastenden Situationen nicht zu zerbrechen.

Und was kann man nun aktiv tun? Kann man Dankbarkeit erlernen? Unbedingt, Dankbarkeit lässt sich üben, z.B. mit folgenden Techniken:

Tagesrückblick vor dem Schlafengehen: Man geht gedanklich den Tag noch mal durch und konzentriert sich auf 3 Dinge, die gut gelaufen sind, bzw. für die man dankbar sein könnte. Das können auch einfache Dinge sein: in der Mittagspause 15 Minuten bewusst in der Sonne gesessen, das leckere Essen, der sanfte Frühlingswind am Nachmittag, der Musiker in der UBahn - das LEBEN IST VOLL VON SCHÖNEN DINGEN, man muss nur wieder anfangen sie zu sehen.

Dankbarkeitstagebuch: Wer lieber schreibt, macht genau das. Abends notiert man 3 Dinge, für die man dankbar ist.

Wichtig bei diesen beiden Techniken ist die Regelmässigkeit. Führt man das mal einen Monat lang konstant täglich aus, verändert sich wirklich das Leben und die innere Haltung. Nach einem Monat könnte man dann oft schon leicht 10 Dinge täglich aufschreiben :)

Und zu guter Letzt, häufiger einfach mal DANKE sagen schadet auch nicht, aber bitte von Herzen und ernst gemeint. Denn eine solche Tat tut beiden Seiten gut und verschönt den Tag.

Zum Abschluss ein schönes Sprichwort von Francis Bacon: "Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind"


Die Naturheilpraxis der Heilpraktikerin Suravi Wolf verfügt über zwei Standorte mit Praxisräumen in Hamburg Eimsbüttel und Bergedorf. Die Praxis in Eimsbüttel wird bevorzugt von Patienten aus Altona, Alsterdorf, Barmbeck, Bahrenfeld, Blankenese, Bramfeld, Eimsbüttel, Eppendorf, Eidelstedt, Farmsen, Fuhlsbüttel, Flottbek / Grossflottbek, Halstenbeck, Hamm, Harvestehude, Hohenfelde, Hummelsbüttel, Isenbrook, Langenhorn, Lokstedt, Lurup, Niendorf, Nienstedten, Osdorf, Ohlsdorf, Othmarschen, Ottensen, Poppenbüttel, Rothenburgsort, Rotherbaum, Winterhude, Schnelsen, St. Georg, St. Pauli, Steilshoop, Stellingen, Sternschanze, Wandsbek, Wedel, Uhlenhorst und Vororten wie Pinneberg, Schenefeld sowie den Hamburger Elbvororten besucht.
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