Sonntag, 07. Feb. 2021 Bitterstoffe für die Gesundheit

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Ist bitter besser? Ja!

Heute kommt bitterer Geschmack nur noch selten in unserer Ernährung vor. Der ein oder andere kauft vielleicht mal Radiccio auf dem Markt oder isst ab und an Chicorée. Bitteres Gemüse gibt es kaum noch.

Dabei ist die positive Wirkung von Bitterstoffen auf unsere Gesundheit schon sehr lang bekannt. Nur im Leben der meisten Menschen spielen sie heute keine Rolle mehr. Dabei steckt in Ihnen geballte Kraft und es lohnt sich, mehr davon zu sich zu nehmen!


Doch für was sind Bitterstoffe gut und welche Organe beeinflussen sie besonders?

Bitterstoffe regen den Gallenfluss, die Lebertätigkeit, die Magensaftsekretion und die Bauchspeicheldrüsen-Funktion an, die Blutbildung wird positiv beeinflusst.

Sie fördern eine gesunde Darmtätigkeit, machen das Essen verträglicher, fördern den Speichelfluss und vermindern/ verhindern so oft Blähungen und Verdauungsbeschwerden.

Weiterhin lindern sie oft den Süsshunger.

Außerdem wird eine Wirkung auf andere Organe, die über Bitterstoff Rezeptoren verfügen ausgeübt, zum Beispiel auf Haut und Lunge. Bitterstoffe sollen sogar das Immunsystem stärken.

Pflanzen, in denen die Bitterstoffe enthalten sind: Enzian, Tausendgüldenkraut, Wegwarte und Wermut. In geringerer Menge finden wir sie auch in Löwenzahn, Engelwurz und Hopfen. Lebensmittel mit Bitterstoffen sind z.B. Chicorée, Radicchio, Rucola, Endivien, Artischocken und Grapefruit.

Da es nicht immer leichtfallt täglich ausreichend Bitterstoffe in den Speiseplan zu integrieren, kann man gut mit käuflichen Bittertropfen nachhelfen. Diese gibt es von verschiedenen Anbietern in Apotheken und Drogerien. Man nimmt die Tropfen entweder 15 Minuten vor dem Essen oder nach dem Essen.
Auch bittere Tees sind eine gute Ergänzung.

Die Kraft der Bitterstoffe kann unser Wohlbefinden auf natürliche Art und Weise bestens beeinflussen und sollte nicht ungenutzt bleiben.

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